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Im März 2013 wird die Piaget Zeitmesser-Ausstellung eröffnet

Ultraflache Uhrwerke – wenn Technologie zur Kunst wird

Im März präsentiert Piaget allen anspruchsvollen Liebhabern kleinster und feinster Uhrwerke in der ersten Arkade des Moskauer Nobel-Einkaufszentrums GUM eine Auswahl historischer und moderner Modelle, die die erstaunliche Geschichte dieser Schweizer Uhrenmanufaktur widerspiegeln.

Die Haute Horlogerie-Manufaktur Piaget ging mit ihren ultraflachen Uhrwerken in die Geschichte ein. Stets auf der Suche nach noch mehr Perfektion und immer raffinierteren Kalibern beweist Piaget seit mehr als einem halben Jahrhundert seine innovative Brillanz. Die einzigartigen ultraflachen Uhren sind zum Markenzeichen des Hauses geworden und rechtfertigen seinen Spitzenplatz im illustren Kreis der Haute Horlogerie.

Mitte der 1950er-Jahre begann Piaget mit der Herstellung dünnerer Uhrwerke, die neue Maßstäbe setzten und die Marke zum Wegbereiter und unangefochtenen Meister für ultraflache Uhren machte. In den vergangenen 12 Jahren entwarf die Manufaktur mehr als 30 Kaliber, deren extreme Dünne maximalen Spielraum für exquisite Uhrenkreationen eröffnet, sei es für Zwei-Zeitzonen-Modelle, Chronographen, Ewige Kalender oder Tourbillons

Das Zifferblatt einer Altiplano
 
Die Piaget Manufaktur für Luxusuhren

Piaget gilt zu Recht als Koryphäe auf dem Gebiet der Uhrmacherkunst und der Herstellung von ultraflachen Uhrwerken. Wir freuen uns, Ihnen einige historische Modelle aus der Sammlung des Hauses zu präsentieren, die das Vermächtnis der Marke darstellen.

Die Ausstellungsstücke stammen aus den 1960er- und 1970er-Jahren und repräsentieren eine Palette ultraflacher Uhren mit 9P und 12P Uhrwerken, die es damals ins Guinnessbuch der Rekorde schafften. Die Modelle aus dieser Serie wurden seit Ende der 1950er-Jahre gefertigt und waren weltweit ein Riesenerfolg. In ihnen verweben sich typische Piaget-Elemente: ultraflache Uhrwerke mit Hand- oder Automatikaufzug und ein edelsteinbesetztes Zifferblatt. Zu den berühmten Trägern dieser Uhren gehören Legenden wie Elizabeth Taylor und Jackie Kennedy.

Halbedelsteine tauchten erstmals in den 1960er-Jahren auf den Zifferblättern von Piaget Luxusuhren auf und wurden ein Jahrzehnt später in die ständige Kollektion aufgenommen. Die Goldschmiedearbeiten an vielen Modellen verdeutlichen Piagets einzigartiges Können in der Herstellung von Goldarmbändern. Die in dieser Zeit entstandenen Manschettenuhren dienten als Inspiration für die Kollektion Couture Précieuse, die auf der Biennale des Antiquaires in Paris ausgestellt wurde.

Eines der gezeigten Modelle ist eine Medaillenuhr, wie sie in der Manufaktur Piaget von Ende der 1940er-Jahre bis Anfang der 90er-Jahre hergestellt wurde. Ein weiterer Beweis für die technische Meisterleistung des Hauses in der Herstellung von ultraflachen Uhrwerken: ein winziges Uhrengehäuse, kunstvoll eingearbeitet in eine Goldmünze. In Kreationen wie diesen vereinen sich Erfahrung, kühne Linienführung und unerreichte Virtuosität.

Nur wer ultraflache Kaliber herzustellen weiß, hat eine solche kreative Freiheit beim Entwurf der Uhrenmodelle und kann sich als wahrer Haute Horlogerie-Uhrenfabrikant positionieren. Die Ausstellung zeigt alle Phasen der vielschichtigen Geschichte des Hauses in einer unterhaltsamen Reise durch die Zeit: eine Macht, gegen die die gezeigten Kreationen immun sind.

Die Piaget Uhren-Ausstellung in Goum
Eine Ausstellung von Piaget Luxusuhren in Goum
Piaget Luxusuhren in Goum
11.03.13 Großveranstaltungen
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