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Grand Prix de l'Horlogerie Genève

Der Altiplano Chronograph und die Manschettenuhr Extremely Piaget wurden mit dem großen Uhrenpreis von Genf ausgezeichnet.

Beim Festabend des „Grand Prix de l'Horlogerie“ am Donnerstag, 29. Oktober 2015 im Genfer Grand Theatre wurden zwei Piaget-Zeitmesser ausgezeichnet: Der Altiplano Chronograph erhielt den Preis des „Besten Chronographen“ und die Manschettenuhr Extremely Piaget den „Revival“-Preis.

Altiplano Chronograph
Die Luxusuhr Piaget Altiplano Chronograph besitzt trotz ihrer modernen Chronographenfunktion die typische zeitlose Eleganz und optische Schlichtheit, welche dieAltiplano-Linie von jeher auszeichnen. Erstmals wurde diese Star-Kollektion des Hauses durch eine große Komplikation bereichert: Ein Chronographenwerk mit Handaufzug, das zudem mit 4,65 mm Höhe in einem 8,24 mm schlanken Gehäuse einen erneuten Flachheits-Doppelrekord aufstellt. Damit ist der Altiplano Chronograph ein weiterer Beweis für das überlegene Piaget Savoir-faire auf dem Gebiet ultraflacher Horlogerie, auf dem die Manufaktur seit 1957 mit einer beeindruckenden Anzahl legendär schlanker Modelle glänzte.

Manschettenuhr Extremely Piaget :
Die 1960er und 1970er Jahre, Inspirationsquelle für die Uhrenkollektion Extremely Piaget, sprudelten förmlich von fröhlichen Farben und innovativen Formen über. Damals war das Haus Piaget das erste, das diesen neuen Trend auch in seine Schmuck- und Uhrenkreationen einfließen ließ. Eine schöpferische Freiheit, die insbesondere durch seine seit Ende der 1950er Jahre intern entwickelten ultraflachen Uhrwerke ermöglicht wurde. Dank ihnen konnte die Manufaktur ihre Uhren z.B. mit Zifferblättern aus Halbedelsteinen ausstatten, ohne dass die Gehäuse ihre elegante Schlankheit einbüßten
Der Werbeslogan aus den 1970er Jahren: „Piaget, in Gold gemessene Zeit“ ist heute so aktuell wie eh und je, denn Gold blieb das Lieblingsmaterial des Hauses. Es verleiht den Edelsteinen und Halbedelsteinen auf den Piaget-Schmuckstücken und -Uhren einen besonderen, schimmernden Glanz. Und es lässt sich von den Handwerkern der Manufaktur mit ähnlichen Methoden bearbeiten, wie man sie für Haute Couture-Kreationen benutzt. Denn bei Piaget blieben einzigartige Goldschmiede-Techniken erhalten, die seit Generationen an der Werkbank überliefert wurden. Dieser stets verfolgte praktische Ausbildungs-Schwerpunkt des Hauses machte die entsprechenden Werkstätten zu lebendigen Bewahrungsorten, in denen bis heute außergewöhnliche Kreationen von Hand gefertigt werden können.
Bei dieser Manschettenuhr, die ein glanzvolles Beispiel für das Zusammenspiel von Uhrmacher- und Goldschmiedekunst darstellt, verlieh die Hammerschlag-Technik dem Gold eine besonders starke Präsenz.

 

Vorderseite der Manschettenuhr Extremely Piaget

Rückrseite der Manschettenuhr Extremely Piaget

30.10.15 Preise und Auszeichnungen
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