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Die Maison Piaget

Die Maison Piaget

Piaget verringert seine Umweltbelastung

Das Streben nach herausragender Qualität und bestem Savoir-faire bei der Fertigung von Luxusartikeln geht bei Piaget mit höchsten ethischen und ökologischen Grundsätzen einher. Durch verschiedene Projekte bemüht sich die Firma, ihren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Hierzu zählen beispielsweise konkrete Maßnahmen in den Bereichen Gebäude, Geschäftsreisen, Papier und Produktumfeld (Schatulle, Tasche, Bedienungsanleitung, Geschenkpapier usw.) zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

 

Recycling von Altmaterial unserer Boutiquen und Kommunikationsmittel

Seit 2011 recycelt Piaget ausgediente Kommunikationsmittel. Im März 2016 betrug das Gesamtvolumen davon 5,14 Tonnen, von denen 84% wiederverwertet werden konnten. Den Rest verbrannte man zur Wärmegewinnung. Dank eines Überwachungsprogramms für interne Aufträge konnte das Aufkommen solcher Altmaterialien um 49 % gesenkt werden (2015 waren es noch 10 t).

Hierfür wurden zwei Mitarbeiter speziell geschult. Unter Aufsicht ihres Ausbilders und Teamleiters waren sie drei Tage lang damit beschäftigt, alles auszupacken, zu sortieren und zu wiegen.

Recycling-Materialien bei Piaget
 

Kompensation der CO2-Emissionen

 

Seit vielen Jahren überwacht Piaget diverse Umweltindikatoren, die es ermöglichen, den weltweiten CO2-Ausstoß des Unternehmens zu berechnen. Als Emissionsausgleich finanziert es Umweltprojekte in Entwicklungsländern, die zur Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (MDG) Energieeffizienz, erneuerbare Energien, optimierte Öfen und Trinkwasserversorgung beitragen.

Piaget verfolgt den Ansatz eines CO2-Emissionsausgleichs durch die Finanzierung von Umweltprojekten auf der ganzen Welt. 2016 wurden folgende Projekte durch unsere CO2-Emissionsrechte gefördert.

ASORPAR-WIEDERAUFFORSTUNGSPROJEKT, KOLUMBIEN 
Dieses Aufforstungsprojekt, bei dem mehr als 20 verschiedene heimische Baumarten angepflanzt werden, hilft, einen wichtigen Biodiversitäts-Hotspot wiederherzustellen, dessen ökologisches Gleichgewicht durch illegales Goldschürfen beschädigt wurde.

HEBEI YINGXIN GLASS, CHINA
Dieses Projekt begünstigt die nachhaltige Entwicklung der chinesischen Glasindustrie. Durch die Rückgewinnung von Abwärme wird eine saubere, erneuerbare Energiequelle erschlossen und der Übergang in eine kohlenstoffarme Zukunft gefördert. Außer der Umwelt nutzt dieses Projekt auch den Menschen vor Ort, weil es 24 neue, „grüne“ Arbeitsplätze schafft, die Schulen der Region unterstützt und Stipendien an ihre Schüler vergibt.

REGENWALD-PROJEKT IN ISANGI, DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Zum zweiten Mal unterstützt Piaget dieses umfassende Projekt im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Es fördert die Entwicklung der lokalen Gemeinde und das ökologische Gleichgewicht des Regenwalds, in dem über 700 verschiedene Baumarten und viele bedrohte Tierarten leben.

 

Gebrauchswasser und Sonnenkollektoren

Auf dem Dach unserer Manufaktur in Plan-les-Ouates / Genf wurden Sonnenkollektoren installiert, die das Gebrauchswasser auf 60° C heizen. Eine ökologische Energiequelle für unseren Genfer Firmensitz. Ebenso streben wir an unserem Firmensitz die Verringerung unseres Wasserverbrauchs an.

Ökostrom

Die Piaget Manufakturen beziehen erneuerbare Energie aus Wasserkraftanlagen.

FSC-zertifiziertes Papier

Zum Ausdruck von Dokumenten benutzt Piaget ausschließlich FSC-zertifiziertes Papier.

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