Piaget verringert seine Umweltbelastung
Wir haben beschlossen, durch die Umsetzung einer starken Unternehmensethik unsere Umweltbelastung zu verringern und darauf zu achten, dass sämtliche von uns verwendeten Rohstoffe gemäß strengsten Normen gewonnen und verarbeitet werden. Diese Proaktivität in unserem Einflussbereich geht nicht auf Kosten unserer Qualität oder des Piaget Prestiges, sondern stärkt im Gegenteil unser Markenimage und unseren Stolz, dieser Firma anzugehören.
Gebrauchswasser und Sonnenkollektoren
Auf dem Dach unserer Manufaktur in Plan-les-Ouates wurden Sonnenkollektoren installiert, die das Gebrauchswasser auf 60° C heizen. Eine ökologische Energiequelle für unseren Genfer Firmensitz.
Ebenso streben wir an unserem Firmensitz die Verringerung unseres Wasserverbrauchs an. Das Regen- und Prozesswasser wird für die Bewässerung der Grünanlagen verwendet.
Der in den beiden Piaget-Manufakturen verwendete Strom wird zu mindestens ca. 97 % aus Wasserkraft gewonnen.
Piaget verwendet für seine Unterlagen ausschließlich FSC-zertifiziertes Papier.
CO2 Emissionsausgleich
Jedes Jahr lässt Piaget seinen Netto-CO2 Ausstoß berechnen und zahlt eine entsprechende Summe an das „Climate Care“-Programm. Dieser Fonds vergibt Gelder an Umwelt- und Klimaschutz-Projekte, die zur Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (MDG) wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien, optimierte Öfen und Trinkwasserversorgung beitragen.
Umweltpolitik
Das Streben nach herausragender Qualität und bestem Savoir-faire bei der Fertigung von Luxusartikeln geht bei Piaget mit höchsten ethischen und ökologischen Grundsätzen einher. Durch verschiedene Projekte bemüht sich die Firma, ihren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Hierzu zählen beispielsweise konkrete Maßnahmen in den Bereichen Gebäude, Geschäftsreisen, Papier und Produktumfeld (Schatulle, Tasche, Bedienungsanleitung, Geschenkpapier usw.) zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.
